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Montag, 21. Mai 2012
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Phänomenologie zweier Weltwirtschaftskrisen
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Georg Quaas

Phänomenologie zweier Weltwirtschaftskrisen

38 Seiten · 8,67 EUR
(August 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Weshalb ist die Finanz- und Wirtschaftskrise, die in Deutschland 2008 begann und die manche bereits als die größte aller Zeiten bezeichnet haben, dann doch viel harmloser ausgefallen? Was waren die Ursachen dieser weltweiten Krise, und wo sind sie zu suchen? Hat die Politik genug getan, und was muss sie noch tun? Hat die Ökonomik aus den Krisen der Vergangenheit gelernt, und welche Lehren müssen diesmal gezogen werden? Das ist der Kreis der Fragen, um die sich der abschließende Beitrag von Georg Quaas dreht und auf die Antworten durch einen Vergleich mit der Weltwirtschaftskrise von 1929-33 gesucht werden.


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zitierfähiger Aufsatz aus ...
Bubbles, Schock und Asymmetrien
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft Leipzig (Hg.):
Bubbles, Schock und Asymmetrien
Der Autor
Dr. Georg Quaas
Jahrgang 1951, ist Mitarbeiter am Institut für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Leipzig und nimmt dort die Aufgaben eines Dozenten wahr. Nach einem Diplom in Physik promovierte er zur Entwicklung des physikalischen Zeitbegriffes und habilitierte sich mit einer Arbeit über die dialektische Methode im Werk von Karl Marx. Seine Interessengebiete sind neben den Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung die mathematische Modellierung politikwissenschaftlicher und volkswirtschaftlicher Probleme, insbesondere mit Hilfe von Strukturgleichungssystemen (LISREL), die Arbeitswerttheorie und das Feld der Internationalen Beziehungen (Correlates of War-Project). Er ist Gründungsmitglied des Forschungsseminars "Politik und Wirtschaft", das als Zero-Budget-Projekt (http://www.forschungsseminar.de) durch die freiwillige Mitarbeit vor allem von heranwachsenden Akademikern seit 2003 existiert. Kontakt: quaas@gmx.net [weitere Titel]