Mark Euler
49 Seiten · 11,64 EUR
(Februar 2010)
Aus der Einleitung der Herausgeber:
Die Perspektive wird dann von einer eher grundlagentheoretischen zu einer empirischen Betrachtungsweise gewechselt, indem Mark Euler die Bedeutung von Interaktionen für Menschen generell und für ökonomische Akteure im speziellen mit Hilfe eines Überblicks über die empirischen Studien in diesem Kontext verdeutlicht. Von der Deprivations- und Hospitalismusforschung über die Forschung zu Unterstützungsnetzwerken bis hin zur Untersuchung der Relevanz von sozialem Kapital für den Schulerfolg oder dem Finden eines Arbeitsplatzes sowie den Ergebnissen der Happinessforschung zeigt sich demnach, dass Menschen weder physisch noch psychologisch oder ökonomisch ohne Interaktionen mit anderen Menschen auskommen und das umgekehrt eine bestimmte Menge und Vielfältigkeit von Kontakten und Beziehungen in jedem Sinne vorteilhafter ist.