Jens Clausen zusammen mit Irene Antoni-Komar und Klaus Fichter
23 Seiten · 5,62 EUR
(Dezember 2010)
Aus der Einleitung:
Die nachfolgenden Szenarien unterstellen weitgehend eine Homogenität zwischen der Entwicklung der Rahmenbedingungen und jener des Akteurshandelns. In der Wirklichkeit ist dies in der Regel natürlich keineswegs immer so und kann sich Akteurshandeln gerade auch als Widerstandshandeln gegen politische Rahmenbedingungen und/oder kulturellen Mainstream entfalten (so etwa die Anfänge der privaten wie kommerziellen Erzeugung regenerativer Energien). Die Analyse von Barrieren bzw. Hemmnissen und auf der anderen Seite Entwicklungsmöglichkeiten betrifft sogar zu einem guten Teil den Umgang mit Nichthomogenitäten, aus denen Neues entstehen kann. Insofern müssten die Szenarien letztendlich matrizenartig kombiniert werden, was hier aus Gründen zu großer Komplexität unterlassen wird.